Ein korrekter Griff hält die Pistole in der Linie und kontrolliert den Mündungssprung. Die starke Hand sitzt so hoch wie möglich unter dem Griffrücken; die Stützhand füllt den leeren Raum auf der anderen Seite, und beide Daumen zeigen nach vorn entlang der Waffe. Die Anstrengung ist geteilt - für einen Rechtshänder etwa 30-40 % in der schießenden Hand und 60-70 % in der Stützhand: Die linke hält, die rechte schießt. Zerdrücken mit der schießenden Hand tötet einen ruhigen Abzugsdruck und drückt die Mündung aus der Linie. Der Griff wird einmal genommen - idealerweise schon im Holster - und sollte sich von Schuss zu Schuss nicht ändern. Siehe auch Schießstellung und Ziehen.
Begriff
Griff
Die zweihändige Halterung der Pistole. Die Stützhand übernimmt das meiste Halten (etwa 60-70 % des Drucks); die starke Hand bleibt entspannt genug, um den Abzug ruhig zu drücken. Beide Hände sitzen hoch und fest, die Daumen nach vorn.